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	<title>Unipoint AG</title>
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		<title>Wasserqualität in der Tierhaltung – der unterschätzte Einfluss auf Gesundheit und Leistung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Unipoint AG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Fachwissen zu Tierhaltung und Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasser ist das wichtigste Futtermittel in der Tierhaltung und dennoch eines der am häufigsten unterschätzten. Während der Fokus oft auf der Futterzusammensetzung liegt, wird die Qualität des Tränkewassers vielfach als selbstverständlich angesehen.In der Praxis kann Wasser durch verschiedene Stoffe belastet sein, die sich je nach Quelle und Umgebung unterscheiden. Solche Belastungen beeinflussen direkt die Wasseraufnahme [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wasser ist das wichtigste Futtermittel in der Tierhaltung und dennoch eines der am häufigsten unterschätzten. Während der Fokus oft auf der Futterzusammensetzung liegt, wird die Qualität des Tränkewassers vielfach als selbstverständlich angesehen.<br>In der Praxis kann Wasser durch verschiedene Stoffe belastet sein, die sich je nach Quelle und Umgebung unterscheiden. Solche Belastungen beeinflussen direkt die Wasseraufnahme und damit auch Futterverwertung und Stoffwechsel.<br><strong>Häufige Probleme in der Tierhaltung sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>erhöhte Ammonium- oder Nitratwerte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>organische Verunreinigungen</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schwermetalle</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>schwankender pH-Wert oder hohe Wasserhärte</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Tiere reagieren auf minderwertiges Wasser oft mit einer geringeren Aufnahme. Dies wirkt sich indirekt auf Verdauung, Leistung und Immunsystem aus. Besonders Jungtiere zeigen früh Anzeichen von Stress oder Leistungseinbussen.<br><strong>Mögliche Folgen schlechter Wasserqualität sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Installation von Filtersystemen</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verdauungsstörungen</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>erhöhte Krankheitsanfälligkeit</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>schwankende Leistungsdaten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Regelmässige Wasseranalysen sind daher unverzichtbar. Sie liefern nicht nur Momentaufnahmen, sondern helfen, saisonale Veränderungen frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.<br><strong>Zur Verbesserung der Wasserqualität stehen verschiedene Massnahmen zur Verfügung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>reduzierte Futteraufnahme</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>regelmässige Reinigung der Tränkesysteme</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einsatz adsorptiver Materialien</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine konstant gute Wasserqualität ist eine grundlegende Voraussetzung für gesunde Tiere und stabile Leistungen – oft mit grossem Effekt bei vergleichsweise geringem Aufwand.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klinoptilolith (Zeolith) in der Tierernährung – natürlicher Baustein moderner Fütterung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Unipoint AG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Fachwissen zu Tierhaltung und Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klinoptilolith ist ein natürlicher Zeolith vulkanischen Ursprungs und zeichnet sich durch eine hochporöse Kristallstruktur aus. Diese besondere Struktur verleiht dem Mineral Eigenschaften, die es für den Einsatz in der Tierernährung interessant machen.Die Wirkung von Klinoptilolith basiert auf rein physikalischen Prozessen. Durch seine grosse innere Oberfläche ist das Mineral in der Lage, bestimmte Stoffe im Verdauungstrakt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Klinoptilolith ist ein natürlicher Zeolith vulkanischen Ursprungs und zeichnet sich durch eine hochporöse Kristallstruktur aus. Diese besondere Struktur verleiht dem Mineral Eigenschaften, die es für den Einsatz in der Tierernährung interessant machen.<br>Die Wirkung von Klinoptilolith basiert auf rein physikalischen Prozessen. Durch seine grosse innere Oberfläche ist das Mineral in der Lage, bestimmte Stoffe im Verdauungstrakt zu binden, ohne selbst vom Organismus aufgenommen zu werden.<br><strong>Zu den wichtigsten Eigenschaften zählen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>selektiver Ionenaustausch</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bindung von Ammonium</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Adsorption bestimmter unerwünschter Stoffe</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Praxis wird Klinoptilolith häufig in sensiblen Phasen eingesetzt. Dazu gehören Aufzucht, Absetzen oder Futterumstellungen, bei denen der Verdauungstrakt besonders gefordert ist. Auch bei erhöhtem Belastungsdruck durch Mykotoxine kann der Einsatz sinnvoll sein.<br><strong>Typische Einsatzsituationen sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Phasen mit erhöhter Futterbelastung</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stresssituationen für die Tiere</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>präventive Stabilisierung der Verdauung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend für den Erfolg ist die Qualität des eingesetzten Materials. Nicht jeder Zeolith ist für die Tierfütterung geeignet. Herkunft, Reinheit und Zulassung spielen eine zentrale Rolle, ebenso wie die fachgerechte Dosierung.<br>Klinoptilolith ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ration, sondern ein funktioneller Bestandteil eines ganzheitlichen Fütterungskonzepts.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ammoniak im Stall – warum Luftqualität über Leistung und Tierwohl entscheidet</title>
		<link>https://www.unipoint.ch/ammoniak-im-stall-warum-luftqualitaet-ueber-leistung-und-tierwohl-entscheidet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Unipoint AG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Fachwissen zu Tierhaltung und Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ammoniak zählt zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf das Stallklima und wird dennoch häufig unterschätzt. Das Gas entsteht beim mikrobiellen Abbau stickstoffhaltiger Verbindungen in Kot und Urin und kann sich insbesondere in geschlossenen Stallanlagen schnell anreichern.Bestimmte Rahmenbedingungen begünstigen die Ammoniakbildung besonders stark: Bereits geringe Ammoniakkonzentrationen wirken reizend auf Schleimhäute und Atemwege. Tiere reagieren sensibel auf diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ammoniak zählt zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf das Stallklima und wird dennoch häufig unterschätzt. Das Gas entsteht beim mikrobiellen Abbau stickstoffhaltiger Verbindungen in Kot und Urin und kann sich insbesondere in geschlossenen Stallanlagen schnell anreichern.<br><strong>Bestimmte Rahmenbedingungen begünstigen die Ammoniakbildung besonders stark:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>hohe Feuchtigkeit im Stall</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>warme Temperaturen</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>unzureichende Luftzirkulation</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>nasse oder verschmutzte Einstreu</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits geringe Ammoniakkonzentrationen wirken reizend auf Schleimhäute und Atemwege. Tiere reagieren sensibel auf diese Belastung, was sich langfristig auf ihre Gesundheit und Leistung auswirkt. Auch für das Stallpersonal stellt Ammoniak eine erhebliche Belastung dar.<br><strong>Typische Folgen einer erhöhten Ammoniakbelastung sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Atemwegsprobleme</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stress und Unruhe bei Tieren</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>geringere Futteraufnahme</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>sinkende Leistungsparameter</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Problem ist, dass Ammoniak nicht immer bewusst wahrgenommen wird. Der menschliche Geruchssinn passt sich schnell an, sodass subjektive Einschätzungen täuschen können. Objektive Messungen liefern daher die einzige verlässliche Grundlage für eine Bewertung.<br><strong>Zur Kontrolle haben sich bewährt:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>elektronische Ammoniaksensoren</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>mobile Messgeräte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>einfache Indikatorlösungen für den Stallalltag</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine nachhaltige Reduktion von Ammoniak erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Neben Lüftung und Stallhygiene spielt auch die Reduktion an der Entstehungsquelle eine entscheidende Rolle. Mineralische Materialien können überschüssiges Ammonium binden und so die Freisetzung von Ammoniak reduzieren.<br>Ein stabiles Stallklima verbessert nicht nur das Tierwohl, sondern wirkt sich direkt auf Leistung, Gesundheit und Arbeitsbedingungen aus.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mykotoxine im Tierfutter – ein dauerhaftes Risiko für Tiergesundheit und Betriebserfolg</title>
		<link>https://www.unipoint.ch/artikel-4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Unipoint AG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Fachwissen zu Tierhaltung und Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mykotoxine im Tierfutter sind kein Randphänomen, sondern ein allgegenwärtiges Thema in der modernen Nutztierhaltung. Trotz moderner Ernte-, Lager- und Verarbeitungstechnologien lassen sich Schimmelpilze und deren Stoffwechselprodukte nicht vollständig vermeiden. Genau darin liegt die besondere Herausforderung: Mykotoxine wirken häufig im Hintergrund und entfalten ihre negativen Effekte schleichend, ohne sofort klar erkennbare Symptome zu verursachen.Schimmelpilze wie Fusarium, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.unipoint.ch/artikel-4/">Mykotoxine im Tierfutter – ein dauerhaftes Risiko für Tiergesundheit und Betriebserfolg</a> appeared first on <a href="https://www.unipoint.ch">Unipoint AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mykotoxine im Tierfutter sind kein Randphänomen, sondern ein allgegenwärtiges Thema in der modernen Nutztierhaltung. Trotz moderner Ernte-, Lager- und Verarbeitungstechnologien lassen sich Schimmelpilze und deren Stoffwechselprodukte nicht vollständig vermeiden. Genau darin liegt die besondere Herausforderung: Mykotoxine wirken häufig im Hintergrund und entfalten ihre negativen Effekte schleichend, ohne sofort klar erkennbare Symptome zu verursachen.<br>Schimmelpilze wie Fusarium, Aspergillus oder Penicillium können entlang der gesamten Futterkette auftreten. Kritische Punkte sind dabei nicht nur das Feld, sondern auch Ernte, Transport und Lagerung. Besonders problematisch ist, dass Mykotoxine selten isoliert vorkommen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Atemwegsprobleme</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Atemwegsprobleme</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pflanzenstress durch Trockenheit oder Schädlingsbefall</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>unsachgemässe Lagerung von Rohstoffen</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>lange Lagerzeiten ohne Qualitätskontrolle</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Praxis zeigt sich eine Belastung meist nicht durch akute Vergiftungen, sondern durch schleichende Leistungsprobleme. Tiere wirken weniger vital, die Futteraufnahme sinkt oder bleibt hinter den Erwartungen zurück. Auch Fruchtbarkeitsstörungen oder eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit können Hinweise sein.<br><strong>Häufig beobachtete Symptome sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>reduzierte Tageszunahmen oder Milchleistung</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>schwankende Leistungen innerhalb der Herde</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>verlängerte Mast- oder Aufzuchtzeiten</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>höhere Tierarzt- und Behandlungskosten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade diese unspezifischen Anzeichen führen dazu, dass Mykotoxine oft spät als Ursache erkannt werden. Die wirtschaftlichen Verluste entstehen dabei nicht plötzlich, sondern summieren sich über Wochen und Monate.<br>Ein effektives Mykotoxinmanagement setzt daher auf Prävention und Kontrolle. Regelmässige Analysen schaffen Transparenz, während gute Lagerhygiene und eine angepasste Rationsgestaltung das Risiko reduzieren. Ergänzend können funktionelle Futterbestandteile eingesetzt werden, die Mykotoxine im Verdauungstrakt binden und ihre Bioverfügbarkeit verringern.<br><strong>Zentrale Elemente eines nachhaltigen Managements sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>regelmässige Kontrolle von Rohstoffen und Mischfutter</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>stabile Lagerbedingungen</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>frühzeitiges Erkennen subklinischer Effekte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>präventive Unterstützung der Verdauung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mykotoxine lassen sich nicht vollständig eliminieren, aber gezielt kontrollieren. Betriebe, die dieses Thema aktiv managen, schaffen eine stabile Basis für Tiergesundheit und langfristigen Betriebserfolg.</p>
<p>The post <a href="https://www.unipoint.ch/artikel-4/">Mykotoxine im Tierfutter – ein dauerhaftes Risiko für Tiergesundheit und Betriebserfolg</a> appeared first on <a href="https://www.unipoint.ch">Unipoint AG</a>.</p>
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