Klinosan®

Klinosan® ist ein Mykotoxin-Binder auf Zeolithbasis für die Tierfütterung.
Der Futtermittelzusatz kombiniert den aktivierten Klinoptilolith Klinofeed®
mit löslichen Hefebestandteilen, Nukleotiden und RNS – entwickelt zur
Anwendung in Phasen erhöhter Schadstoffbelastung im Futter.

Klinoptilolith bindet im Verdauungstrakt selektiv Schadstoffe wie Ammonium
(NH₄⁺), Mykotoxine und weitere belastende Verbindungen. Die enthaltenen
Nukleotide und RNS liefern essenzielle Bausteine für die Zellerneuerung
und Zellteilung – insbesondere in Leber, Darm, Fortpflanzungsorganen und
im Immunsystem. Klinosan® wirkt damit funktionell auf zwei Ebenen:
mineralische Bindung im Darm und nutritive Versorgung mit Zellbausteinen.

Wertvolle Nähr- und Wirkstoffe werden durch die selektive Bindung nicht
beeinträchtigt. Klinosan® lässt sich problemlos in bestehende Fütterungs-
konzepte integrieren – für Schweine, Rinder, Geflügel und Pferde.

Klinosan® ist EU-zugelassen (Klinoptilolith 1g568) und wird unter GMP+
Bedingungen am Schweizer Standort der Unipoint AG produziert. Über 35
Jahre Erfahrung mit Klinoptilolith in der Tierernährung.

Funktion

Klinosan® erfüllt im Futter mehrere gezielte Funktionen zur Bindung von Mykotoxinen und Ammonium sowie zur Versorgung mit Zellbausteinen.
  • Stärkt das Immunsystem durch Nukleotide und RNS

    Bindet Mykotoxine im Verdauungstrakt

  • Fördert die Zellneubildung in zentralen Organen

    Bindet Ammonium und entlastet den Stoffwechsel

  • Überbrückt Phasen erhöhten Nukleotidbedarfs

    Liefert Nukleotide und RNS als Zellbausteine

  • Entlastet den Stoffwechsel durch Ammoniumbindung

    Geeignet für Phasen erhöhter Belastung

  • Erhält die Verfügbarkeit von Nähr- und Wirkstoffen

    Bindet selektiv – schont wertvolle Nährstoffe

Wie Klinosan® wirkt

Klinosan® kombiniert zwei funktionelle Wirkprinzipien in einem Produkt:
mineralische Bindung im Darm und nutritive Versorgung mit Zellbausteinen.

Der enthaltene aktivierte Klinoptilolith (Klinofeed®) bindet im
Verdauungstrakt selektiv Schadstoffe wie Ammonium (NH₄⁺) sowie
Mykotoxine wie DON (Deoxynivalenol), ZEA (Zearalenon) und Aflatoxine.
Die Bindungsfähigkeit von Klinoptilolith für diese Substanzen ist
in zahlreichen wissenschaftlichen Studien dokumentiert (¹,²,³).
Wertvolle Nähr- und Wirkstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und
Aminosäuren werden durch die selektive Struktur des Klinoptiloliths
nicht beeinträchtigt.

Die zusätzlich enthaltenen Nukleotide und RNS sind essenzielle
Bausteine für Zellteilung und Zellerneuerung. Sie werden insbesondere
dann benötigt, wenn die körpereigene Synthese erhöhten Anforderungen
gegenübersteht – etwa in Phasen intensiver Zellteilung, eingeschränkter
Leberfunktion oder hoher Stoffwechselbelastung. Die externe Zufuhr
liefert die Bausteine, die der Organismus für die Stabilisierung
physiologischer Prozesse benötigt.

Klinoptilolith sedimentären Ursprungs ist als Futtermittelzusatzstoff
in der EU zugelassen (1g568, Verordnung EG 1831/2003) und gilt nach
EFSA-Bewertung als sicher für alle Tierarten in Dosierungen bis
10.000 mg/kg Futter.

Klinosan® wirkt damit auf zwei Ebenen: im Darm durch mineralische
Bindung belastender Substanzen, und auf zellulärer Ebene durch
nutritive Versorgung mit Bausteinen für die Zellerneuerung.

Wissenschaftliche Grundlage

¹ EFSA FEEDAP Panel (2013, 2025): Scientific Opinion on the safety and
efficacy of clinoptilolite of sedimentary origin for all animal species.
EFSA Journal 11(1):3039 / EFSA Journal 23(4):9364.
https://doi.org/10.2903/j.efsa.2025.9364

² Vekiru, E. et al. (2014): In vitro binding assessment of zearalenone
by various adsorbents. World Mycotoxin Journal, 8(4): 477-488.
DOI: 10.3920/WMJ2014.1789

³ Tomasevic-Canovic, M. et al. (2001): The effect of exchangeable
cations in clinoptilolite and montmorillonite on the adsorption of
aflatoxin B1. Journal of the Serbian Chemical Society 66(8):555-561.

EU-Zulassung als technologischer Futtermittelzusatzstoff:
Klinoptilolith sedimentären Ursprungs (1g568), Verordnung (EG)
Nr. 1831/2003, Funktionsgruppe 1g (Bindemittel) und 1i (Trennmittel).

 

Klinosan

Klinosan® Anwendung

Mykotoxine in Getreide und Mais belasten Ihren Schweinebestand besonders stark. DON führt zu Futterverweigerung und Tageszunahme-Verlust, ZEA verursacht Umrauscher, Aborte und Fruchtbarkeitsstörungen bei Sauen. Aflatoxine schädigen Leber und Immunsystem.

Klinosan® bindet diese Mykotoxine im Verdauungstrakt, bevor sie ihre Wirkung entfalten können. Die Kombination aus aktiviertem Klinoptilolith und Nukleotiden unterstützt zusätzlich die Zellerneuerung in Leber, Darm und Fortpflanzungsorganen – genau dort, wo Sauen, Ferkel und Mastschweine in kritischen Phasen am meisten brauchen.

Geeignet für: Sauenhaltung, Ferkelaufzucht, Mastbetriebe, geschlossene Bestände

Empfohlene Dosierung

  • Sauen (tragend & laktierend): 0,5 % im Alleinfutter
  • Prestarter (Saugferkel): 2,0 % im Alleinfutter
  • Ferkelaufzucht: 1,0 % im Alleinfutter
  • Mastschweine: 0,5 % im Alleinfutter

Bei erhöhter Schadstoffbelastung im Futter kann die Dosierung verdoppelt werden. Klinosan® lässt sich problemlos in die bestehende Mineralfutter-Mischung oder direkt in die Tagesration einarbeiten.

Mais und Weizen im Geflügelfutter sind besonders anfällig für Mykotoxine. Aflatoxine aus Mais belasten Leber und Immunsystem, DON reduziert die Futteraufnahme und Tageszunahme. Bei Legehennen drohen Eischalen-Probleme und Legeleistung-Einbrüche.

Klinosan® bindet diese Mykotoxine im Verdauungstrakt und entlastet gleichzeitig den Stoffwechsel durch Ammonium-Bindung – ein doppelter Vorteil bei hohen Besatzdichten und in Hitzeperioden, wenn Stallklima und Tiergesundheit unter Druck geraten.

Geeignet für: Legehennenbetriebe, Broiler-Mast, Putenmast, Aufzuchtbetriebe

Empfohlene Dosierung:

  • Legehennen: 0,5 – 1,0 % im Alleinfutter
  • Masthähnchen / Broiler: 0,5 % im Alleinfutter
  • Puten: 0,5 – 1,0 % im Alleinfutter
  • Aufzuchtphase: bis zu 1,5 % im Alleinfutter

Bei erhöhter Schadstoffbelastung im Futter kann die Dosierung angepasst werden. Klinosan® unterstützt zusätzlich die Pellet-Qualität und Fliesseigenschaften der Mischung.

Beratung für Ihren Geflügelbestand anfragen →

Schwankende Silage-Qualität, schimmelbelastetes Heu oder verregneter Mais – die Mykotoxin-Belastung im Grundfutter ist bei Rindern oft schwer kontrollierbar. Die Folgen: sinkende Milchleistung, Fruchtbarkeitsprobleme, erhöhte Zellzahlen, Verdauungsstörungen bei Kälbern.

Klinosan® bindet Mykotoxine wie DON, ZEA und Aflatoxine im Pansen und Darmtrakt und entlastet zusätzlich den Stoffwechsel durch Ammonium-Bindung – wichtig für Hochleistungskühe in Laktationsphasen und für Kälber in den ersten Lebenswochen, wenn der Verdauungstrakt besonders empfindlich ist.

Geeignet für: Milchviehbetriebe, Mutterkuhhaltung, Mastrinder, Kälberaufzucht, Bio-Betriebe

Empfohlene Dosierung:

  • Milchkühe: 100 – 200 g pro Tier und Tag
  • Mastrinder: 50 – 100 g pro Tier und Tag
  • Kälber: 20 g pro Tier und Tag (ab erster Tränke)
  • Jungvieh: 30 – 50 g pro Tier und Tag

Klinosan® lässt sich in die Totalmischration (TMR), in das Mineralfutter oder als Top-Dressing direkt auf das Futter geben.

Beratung für Ihren Rinderbestand anfragen →

Pferde reagieren empfindlich auf Mykotoxine in Heu, Hafer oder Müsli. Auch hochwertige Heuchargen können bei feuchter Lagerung mit Schimmelpilzgiften belastet sein. Folge: Leberbelastung, Verdauungsprobleme, eingeschränkte Leistungsbereitschaft bei Sport- und Zuchtpferden.

Klinosan® bindet diese Mykotoxine im Verdauungstrakt und unterstützt mit zusätzlichen Nukleotiden die Zellerneuerung in Leber und Darm – besonders relevant bei intensiven Trainingsphasen, Stallhaltung mit eingeschränktem Bewegungsumfang oder Verdacht auf belastetes Grundfutter.

Geeignet für: Sport- und Turnierpferde, Zuchtbetriebe, Pensionsställe, Aufzucht von Fohlen und Jungpferden

Empfohlene Dosierung:

  • Sportpferde & Grosspferde: 80 – 100 g pro Tier und Tag
  • Ponys & Kleinpferde: 40 – 60 g pro Tier und Tag
  • Fohlen & Jungpferde: 20 – 40 g pro Tier und Tag

Klinosan® kann mit dem normalen Kraftfutter vermischt oder als Beifutter gegeben werden. Bei längerer Anwendung empfehlen wir individuelle Beratung.

Beratung für Ihre Pferde anfragen →

Mykotoxine in Getreide und Mais belasten Ihren Schweinebestand besonders stark. DON führt zu Futterverweigerung und Tageszunahme-Verlust, ZEA verursacht Umrauscher, Aborte und Fruchtbarkeitsstörungen bei Sauen. Aflatoxine schädigen Leber und Immunsystem.

Klinosan® bindet diese Mykotoxine im Verdauungstrakt, bevor sie ihre Wirkung entfalten können. Die Kombination aus aktiviertem Klinoptilolith und Nukleotiden unterstützt zusätzlich die Zellerneuerung in Leber, Darm und Fortpflanzungsorganen – genau dort, wo Sauen, Ferkel und Mastschweine in kritischen Phasen am meisten brauchen.

Geeignet für: Sauenhaltung, Ferkelaufzucht, Mastbetriebe, geschlossene Bestände

Empfohlene Dosierung

  • Sauen (tragend & laktierend): 0,5 % im Alleinfutter
  • Prestarter (Saugferkel): 2,0 % im Alleinfutter
  • Ferkelaufzucht: 1,0 % im Alleinfutter
  • Mastschweine: 0,5 % im Alleinfutter

Bei erhöhter Schadstoffbelastung im Futter kann die Dosierung verdoppelt werden. Klinosan® lässt sich problemlos in die bestehende Mineralfutter-Mischung oder direkt in die Tagesration einarbeiten.

Mais und Weizen im Geflügelfutter sind besonders anfällig für Mykotoxine. Aflatoxine aus Mais belasten Leber und Immunsystem, DON reduziert die Futteraufnahme und Tageszunahme. Bei Legehennen drohen Eischalen-Probleme und Legeleistung-Einbrüche.

Klinosan® bindet diese Mykotoxine im Verdauungstrakt und entlastet gleichzeitig den Stoffwechsel durch Ammonium-Bindung – ein doppelter Vorteil bei hohen Besatzdichten und in Hitzeperioden, wenn Stallklima und Tiergesundheit unter Druck geraten.

Geeignet für: Legehennenbetriebe, Broiler-Mast, Putenmast, Aufzuchtbetriebe

Empfohlene Dosierung:

  • Legehennen: 0,5 – 1,0 % im Alleinfutter
  • Masthähnchen / Broiler: 0,5 % im Alleinfutter
  • Puten: 0,5 – 1,0 % im Alleinfutter
  • Aufzuchtphase: bis zu 1,5 % im Alleinfutter

Bei erhöhter Schadstoffbelastung im Futter kann die Dosierung angepasst werden. Klinosan® unterstützt zusätzlich die Pellet-Qualität und Fliesseigenschaften der Mischung.

Beratung für Ihren Geflügelbestand anfragen →

Schwankende Silage-Qualität, schimmelbelastetes Heu oder verregneter Mais – die Mykotoxin-Belastung im Grundfutter ist bei Rindern oft schwer kontrollierbar. Die Folgen: sinkende Milchleistung, Fruchtbarkeitsprobleme, erhöhte Zellzahlen, Verdauungsstörungen bei Kälbern.

Klinosan® bindet Mykotoxine wie DON, ZEA und Aflatoxine im Pansen und Darmtrakt und entlastet zusätzlich den Stoffwechsel durch Ammonium-Bindung – wichtig für Hochleistungskühe in Laktationsphasen und für Kälber in den ersten Lebenswochen, wenn der Verdauungstrakt besonders empfindlich ist.

Geeignet für: Milchviehbetriebe, Mutterkuhhaltung, Mastrinder, Kälberaufzucht, Bio-Betriebe

Empfohlene Dosierung:

  • Milchkühe: 100 – 200 g pro Tier und Tag
  • Mastrinder: 50 – 100 g pro Tier und Tag
  • Kälber: 20 g pro Tier und Tag (ab erster Tränke)
  • Jungvieh: 30 – 50 g pro Tier und Tag

Klinosan® lässt sich in die Totalmischration (TMR), in das Mineralfutter oder als Top-Dressing direkt auf das Futter geben.

Beratung für Ihren Rinderbestand anfragen →

Pferde reagieren empfindlich auf Mykotoxine in Heu, Hafer oder Müsli. Auch hochwertige Heuchargen können bei feuchter Lagerung mit Schimmelpilzgiften belastet sein. Folge: Leberbelastung, Verdauungsprobleme, eingeschränkte Leistungsbereitschaft bei Sport- und Zuchtpferden.

Klinosan® bindet diese Mykotoxine im Verdauungstrakt und unterstützt mit zusätzlichen Nukleotiden die Zellerneuerung in Leber und Darm – besonders relevant bei intensiven Trainingsphasen, Stallhaltung mit eingeschränktem Bewegungsumfang oder Verdacht auf belastetes Grundfutter.

Geeignet für: Sport- und Turnierpferde, Zuchtbetriebe, Pensionsställe, Aufzucht von Fohlen und Jungpferden

Empfohlene Dosierung:

  • Sportpferde & Grosspferde: 80 – 100 g pro Tier und Tag
  • Ponys & Kleinpferde: 40 – 60 g pro Tier und Tag
  • Fohlen & Jungpferde: 20 – 40 g pro Tier und Tag

Klinosan® kann mit dem normalen Kraftfutter vermischt oder als Beifutter gegeben werden. Bei längerer Anwendung empfehlen wir individuelle Beratung.

Beratung für Ihre Pferde anfragen →

Nukleotiden

Nukleotide als Zellbausteine

Nukleotide sind Bausteine von DNA und RNS und damit zentral für
Zellteilung und Zellerneuerung. Zellen mit hoher Teilungsrate –
etwa Zellen des Verdauungstrakts und Komponenten des Immunsystems –
haben einen entsprechend hohen Nukleotidbedarf, den die körpereigene
Synthese nicht in jeder Lebensphase vollständig decken kann.

Einen wesentlichen Teil der körpereigenen Nukleotide stellt die Leber
zur Verfügung. Die Syntheseleistung ist dabei abhängig vom
Funktionszustand der Leber. In Phasen erhöhter Anforderung –
intensives Wachstum, Zellerneuerung, hohe Stoffwechselbelastung –
kann die externe Zufuhr von Nukleotiden über das Futter die
körpereigene Versorgung ergänzen.

Components

Leber und Nukleotidversorgung

Die Leber ist Drehscheibe zentraler Stoffwechselvorgänge: Sie nimmt
über die Pfortader die im Darm resorbierten Substanzen auf, baut
Fette um, bildet Plasmaproteine und verstoffwechselt körperfremde
Stoffe. Diese Aufgaben sind mit hoher Zellaktivität und entsprechendem
Nukleotidumsatz verbunden.

Die Zufuhr von Nukleotiden über das Futter liefert dem Organismus
Bausteine für seine physiologischen Prozesse und ergänzt damit die
körpereigene Nukleotidsynthese – insbesondere in Phasen erhöhter
Stoffwechselbelastung.

Liver-Function

Einsatzbereich

Eine externe Nukleotidzufuhr über das Futter ist besonders in
Lebensabschnitten und Belastungsphasen sinnvoll, in denen der
Nukleotidbedarf erhöht ist: in der Wachstumsphase, rund um das
Absetzen, in der Zeit um die Geburt sowie bei hohen
Leistungsanforderungen oder intensiver Zellerneuerung.

Die enthaltenen Nukleotide stammen aus nicht lebenden Hefezellen
und sind mit den üblichen Komponenten der Tierfütterung
kombinierbar. Der Einsatz von Nukleotiden in der Nutztierfütterung
ist Gegenstand zahlreicher Fütterungsstudien.

Klinosan® von Unipoint kombiniert aktiviertes Klinoptilolith
(Klinofeed®, 1g568) mit Nukleotiden und RNS – ein Schweizer
Futtermittelzusatz, der mineralische Bindung im Darm und Versorgung
mit Zellbausteinen in einem Produkt vereint.

Conclusion

10 Gründe für Klinosan® als Futterzusatz mit Nukleotiden und Klinoptilolith

Klinoptilolith und Nukleotide in einem Produkt

Klinosan® kombiniert aktiviertes Klinoptilolith (Klinofeed®) mit
Nukleotiden und RNS aus nicht lebenden Hefezellen – mineralische
Bindung im Darm und nutritive Versorgung mit Zellbausteinen in
einem Futterzusatz.

Für alle Nutztierarten geeignet

Pferd konzipiert und lässt sich tierartspezifisch in die
Futterration einbinden.

Selektive Bindung von Mykotoxinen im Verdauungstrakt

Der enthaltene aktivierte Klinoptilolith bindet im Verdauungstrakt
selektiv Mykotoxine wie DON, ZEA und Aflatoxine. Vitamine,
Spurenelemente und Aminosäuren werden durch die selektive
Struktur nicht beeinträchtigt.

Bindung von Ammonium und Verbesserung des Stallklimas

Klinoptilolith bindet Ammoniumionen (NH₄⁺) im Darm. Das wirkt sich
auf die Stickstoffausscheidung und das Stallklima aus.

Ergänzt die körpereigene Nukleotidsynthese

Nukleotide sind Bausteine für Zellteilung und Zellerneuerung.
Die externe Zufuhr über Klinosan® ergänzt die körpereigene
Synthese in Phasen erhöhten Bedarfs.

Bedarfsorientiert in Trächtigkeit und Laktation

In Trächtigkeit und Laktation ist der physiologische Bedarf an
Zellbausteinen erhöht. Klinosan® liefert Nukleotide und
Klinoptilolith in dieser Phase über die Futterration.

Geeignet für Wachstum und Aufzucht

In Wachstum, Aufzucht und rund um das Absetzen haben Jungtiere
einen erhöhten Bedarf an Zellbausteinen. Klinosan® liefert die
Komponenten in einer für diese Phase geeigneten Form.

Einsetzbar bei Umstallung, Futterwechsel und veränderter Besatzdichte

Bei Umstallung, Futterwechsel oder veränderter Besatzdichte ist
der Stoffwechsel erhöhten Anforderungen ausgesetzt. Klinosan®
kann in diesen Phasen Bestandteil der Fütterungsstrategie sein.

Schweizer Hersteller mit über 35 Jahren Erfahrung

Klinosan® wird von Unipoint AG in der Schweiz entwickelt und
hergestellt – direkt vom Produzenten, ohne Zwischenhandel.
Unipoint arbeitet seit über 35 Jahren mit Klinoptilolith.

EU-zugelassen und in Fütterungsstudien dokumentiert

Der enthaltene Klinoptilolith ist als Futtermittelzusatzstoff in
der EU zugelassen (1g568, Verordnung EG 1831/2003). Die Wirkung
von Klinoptilolith und Nukleotiden ist Gegenstand zahlreicher
Fütterungsstudien.
Background

Natürliche Zeolith-Lösungen für optimale Tiergesundheit

Kontaktieren Sie uns noch heute für eine individuelle Beratung oder entdecken Sie unsere Produkte, die auf über 35 Jahren Forschung und Erfahrung basieren.

  • check-icon 35+ Jahre Erfahrung
  • schweizer-icon Schweizer Forschung

Häufige Fragen zu Klinosan®

Klinosan® ist für den Einsatz bei allen wichtigen Nutztierarten
geeignet – Rind, Schwein, Geflügel und Pferd. Klinoptilolith
sedimentären Ursprungs (1g568) ist in der EU für alle Tierarten
zugelassen. Die Dosierung wird tierartspezifisch und in
Abhängigkeit von der Fütterungssituation festgelegt.

Klinosan® ist für Phasen mit physiologisch erhöhtem Bedarf an Zellbausteinen konzipiert – insbesondere in Trächtigkeit, Laktation, Wachstum, Aufzucht, rund um das Absetzen sowie bei Umstallung oder Futterwechsel. In diesen Phasen ergänzt die externe Zufuhr von Nukleotiden die körpereigene Synthese, während das enthaltene Klinoptilolith im Darm Mykotoxine und Ammonium bindet.

Ja. Klinosan® ist für den kontinuierlichen Einsatz im Futter konzipiert und kann sowohl langfristig als auch gezielt in einzelnen Phasen eingesetzt werden. Die Dosierung wird an Tierart, Alter und Fütterungssituation angepasst. Klinoptilolith ist nach EFSA-Bewertung für alle Tierarten in Dosierungen bis 10.000 mg/kg Futter als sicher eingestuft.

Nein. Klinoptilolith bindet im Darm selektiv Ammoniumionen und Mykotoxine wie DON, ZEA und Aflatoxine. Wertstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren werden durch die selektive Struktur des Klinoptiloliths nicht beeinträchtigt. Diese Selektivität unterscheidet Klinoptilolith von unspezifischen Bindemitteln wie Aktivkohle.

Ja. Der in Klinosan® enthaltene Klinoptilolith ist als Futtermittelzusatzstoff in der EU zugelassen (Eintrag 1g568, Verordnung EG 1831/2003, Funktionsgruppen 1g „Bindemittel" und 1i „Trennmittel"). Die Sicherheit wurde durch die EFSA bewertet. Der Einsatz in Bio-Betrieben ist im Rahmen der jeweils geltenden Bio-Verordnung möglich.